Blastr Green Steel in Finnland erhält Umweltgenehmigung

von Hubert Hunscheidt

Diese Stellungnahme stellt einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur endgültigen Investitionsentscheidung dar. Mit diesem Schritt geht das Projekt in die nächste Phase über: das Genehmigungsverfahren. Die Stellungnahme bildet eine solide Grundlage für die Umweltgenehmigung und unterstützt die Gemeinde Inkoo bei der Finalisierung ihrer laufenden Bauleitplanung.

„Dies war ein bedeutendes Vorhaben, das eine umfassende und langfristige Vorbereitung erforderte. Ich möchte allen Beteiligten für ihre hervorragende Zusammenarbeit danken. Über zwei Jahre Arbeit und ein großes Expertenteam waren erforderlich, um diese Bewertungen durchzuführen, während gleichzeitig die detaillierte technische Planung des Projekts vorangetrieben wurde“, erklärt Antti Kaikkonen, Country Manager von Blastr Green Steel in Finnland.

Weitere Planung konzentriert sich auf die Minderung schädlicher Auswirkungen

Das Ziel des UVP-Verfahrens besteht darin, die wesentlichen Umweltauswirkungen des Projekts zu identifizieren und Möglichkeiten zu deren Minderung zu finden.

Das geplante Stahlwerk in Inkoo soll die CO₂-Emissionen im Vergleich zur herkömmlichen Stahlproduktion erheblich reduzieren. Anstelle von Kohle wird das Werk sauberen Wasserstoff im Produktionsprozess einsetzen und auf Rohstoffe setzen, die mit sauberer Energie hergestellt wurden – ein Beitrag zu den internationalen Klimazielen. Darüber hinaus wird das Projekt voraussichtlich erhebliche positive wirtschaftliche Auswirkungen auf Inkoo und West-Uusimaa haben, indem es bedeutende Investitionen anzieht und zahlreiche Arbeitsplätze schafft.

„Eine nachhaltigere Zukunft und ein gesünderer Planet sind Teil der Mission von Blastr. Die Realität ist jedoch, dass jede industrielle Tätigkeit gewisse Umweltauswirkungen mit sich bringt – selbst dann, wenn sie für die saubere Energiewende unerlässlich ist“, so Kaikkonen.

Quelle und Bild: Blastr Green Steel

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