Berlin - Im neuen Szenariorahmen 2023-2037/2045 nimmt Bundesnetzagentur eine sektorscharfe Betrachtung der Stromverbräuche vor. Dabei wird durch die Dekarbonisierung von einer deutlichen Steigerung des Stromverbrauchs ausgegangen.
Essen - Die Kooperation von bp und thyssenkrupp Steel sieht die Lieferung von kohlenstoffarmem (CO2-armem) Wasserstoff und Strom aus erneuerbaren Energien vor.
Düsseldorf - Die Stahlbranche steckt mitten im Umbruch: futureSTEEL vereint Themen wie Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit sowie digitale Innovationen und herausfordernde Lieferketten in einem Fachkongress.
Saarbrücken - Montan-Stiftung-Saar präsentierte das neu gegründete „InnovationsCluster 4.0“, mit dem Forschungsergebnisse aus Wissenschaft und Ökonomie in neue Produkte und Geschäftsmodelle überführt werden sollen.
Salzgitter - Die Showa Denko Carbon und der Salzgitter-Konzern schlossen Vertrag für die Belieferung von Ultra-Hochleistungs-Graphitelektroden (UHP) sowie Pfannenofen-Graphitelektroden (ΩMEGA) ab.
Berlin - WissenschaftlerInnen des DIW Berlin haben „Ampel-Monitor Energiewende“ entwickelt, der verfolgt, inwiefern die energiepolitische Agenda der Regierung umgesetzt wird.
Luzern/Emmenbrücke - Die Swiss Steel Group setzt zur Produktion ihrer Spezialstähle ausschließlich Strom aus Schweizer Wasserkraft ein und erreicht damit einen weiteren Meilenstein auf ihrem Weg zur Dekarbonisierung.
Köln - Ab 2035 sollen Neuwagen EU-weit emissionsfrei sein. Damit könnten Verbrenner, die synthetische Kraftstoffe tanken, weiterhin erlaubt sein, sofern das EU-Parlament kompromissbereit ist.
Duisburg - Der Duisburger Hafen und der Hafen Amsterdam bündeln ihre Kräfte für gemeinsame strategische Initiativen in den Bereichen Energiewende und Ausbau des Hinterlandnetzes.
Sandviken (S) - Elektrifizierung ist der vielversprechendste Weg zu fossilfreiem Stahl, so Anders Björklund, Präsident des schwedischen Heiztechnikunternehmens Kanthal.
Berlin - Europäisches Parlament zu Emissionshandel und Grenzausgleich: Es ist nun Aufgabe der EU-Mitgliedsstaaten, entscheidend nachzubessern, so die Wirtschaftsvereinigung Stahl.